Tagsüber klar, nachts unscharf? Die Unterschiede bei Tag- und Nachtaufnahmen von Wildkameras

Tagsüber klar, nachts unscharf? Die Unterschiede bei Tag- und Nachtaufnahmen von Wildkameras

Viele Nutzer von Wildkameras kennen dieses Problem: Tagsüber sind die Aufnahmen klar, nachts werden sie dunkler und verlieren Details. Das bedeutet nicht unbedingt, dass die Auflösung der Kamera zu niedrig ist. Die Lichtbedingungen unterscheiden sich zwischen Tag und Nacht erheblich.

Am Tag steht ausreichend natürliches Licht zur Verfügung, wodurch die Kamera mehr Farben und Details aufnehmen kann. Nachts ist das Umgebungslicht deutlich geringer, weshalb die Kamera auf Infrarot-Nachtsicht angewiesen ist. Dabei beeinflussen unter anderem der Bildsensor, die Infrarot-Wellenlänge und die Bildverarbeitung das Ergebnis.

Deshalb sollte man beim Kauf einer Wildkamera nicht nur auf MP und 4K achten. Auch Nachtsichtleistung, Infrarot-Wellenlänge und Auslösegeschwindigkeit sind wichtige Faktoren.

Die BLAZEVIDEO A106W, A106, T306 und T326 eignen sich beispielsweise für die Wildtierbeobachtung und Außenüberwachung rund um die Uhr. Die A106W kombiniert 64MP Fotos, 4K-Videos, eine Auslösezeit von 0,1 Sekunden und 940nm Glow-Free-Nachtsicht.

Wer Tieraktivitäten zuverlässig bei Tag und Nacht aufzeichnen möchte, sollte eine passende BLAZEVIDEO Wildkamera auswählen und auf eine geeignete Montageposition sowie einen optimalen Aufnahmewinkel achten.


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