940nm vs. 850nm Infrarot: Was ist besser für eine Wildkamera?
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Viele Wildtiere sind vor allem nachts aktiv. Deshalb ist die Infrarot-Nachtsicht eine wichtige Funktion moderner Wildkameras. Besonders verbreitet sind die Wellenlängen 850nm und 940nm. Doch worin unterscheiden sie sich und welche Variante ist die bessere Wahl?
1. 850nm Infrarot-Nachtsicht
850nm-Infrarot-LEDs bieten in der Regel eine stärkere Ausleuchtung. Dadurch kann die Wildkamera auch bei Dunkelheit helle Bilder aufnehmen. Während des Betriebs kann jedoch ein schwacher roter Lichtschein sichtbar sein, insbesondere aus kurzer Entfernung.
2. 940nm No-Glow Infrarot
940nm-Infrarot-LEDs werden häufig als No-Glow-Infrarot bezeichnet. Im Gegensatz zu 850nm erzeugen sie während der Nachtaufnahme nahezu kein sichtbares rotes Licht. Das macht sie besonders geeignet für unauffällige Wildtierbeobachtungen, beispielsweise von Rehen, Füchsen, Igeln und anderen nachtaktiven Tieren.
3. 850nm oder 940nm: Die wichtigsten Unterschiede
Beide Technologien haben ihre Vorteile:
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850nm: Bietet normalerweise eine stärkere Infrarotausleuchtung, kann aber einen schwachen roten Lichtschein erzeugen.
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940nm: Ermöglicht eine unauffälligere Nachtsicht mit nahezu keinem sichtbaren roten Licht.
Die tatsächliche Nachtsichtreichweite und Bildhelligkeit hängen außerdem von der LED-Leistung, dem Bildsensor, der Objektivqualität und den Umgebungsbedingungen ab.
4. Warum eine 940nm-Wildkamera wählen?
Wer Wildtiere nachts beobachten möchte, ohne durch sichtbares rotes Licht aufzufallen, sollte eine Wildkamera mit 940nm No-Glow-Technologie in Betracht ziehen.
BLAZEVIDEO Modelle wie die A106W, T306 und T326 verfügen über 940nm No-Glow-Infrarot und eignen sich für die nächtliche Tierbeobachtung im Wald, im Garten und in anderen Außenbereichen.
Fazit
Achten Sie beim Kauf einer Wildkamera nicht nur auf die Infrarot-Wellenlänge. Auch Nachtsichtreichweite, Bildqualität und Einsatzort sind entscheidend.